Die Studierenden der Gestaltungslehre im 2. Bachelorsemester untersuchten in ihren Arbeiten das Spannungsverhältnis von positivem und negativem Raum. Die zweiteiligen Skulpturen machen beide Volumen gleichermaßen sichtbar und erfahrbar und lenken den Blick auf das Wechselspiel zwischen Form und Leere.
„Man kann nicht zum Äußeren einer Figur gelangen, ohne das Innere zu kennen oder ihren Aufbau zu verstehen. Es ist wie bei der Architektur, die ein Außen und Innen hat.“
– Henry Moore
17.6. – 24.6.2026
Atrium Gebäude 6