Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Peter Behrens School of Arts
Fachbereiche Architektur und Design

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Peter Behrens School of Arts / Abschlussausstellung, Design
16.02.2018

Abschlussausstellung Design

​Zum Ende des Wintersemesters öffnet der Fachbereich Design der Peter Behrens School of Arts an der Hochschule Düsseldorf für zwei Tage wieder seine Türen und erlaubt Blicke hinter die Kulissen der aktuellen Gestalter-Szene. Die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen präsentieren ihre vielversprechenden Abschlussarbeiten, die im aktuellen Semester in den Studiengängen „Kommunikationsdesign“, „Applied Art and Design“, „Retail Design“ und „Exhibition Design“ entstanden sind.

Auch in diesem Semester dürfen sich die Besucher/innen wieder auf überraschende Exponate freuen: 80 der insgesamt 104 Nachwuchs-Designerinnen und -Designer spezialisierten sich dabei auf das Kommunikationsdesign. Im Bereich Schmuck- und Produktdesign entstanden drei Abschlussarbeiten, 18 im Bachelor-Studiengang „Retail Design“ und drei im Master-Studiengang „Exhibition Design“. Die Präsentationen bieten wie immer einen umfassenden Überblick über sämtliche künstlerischen Darstellungsformen in einer breiten Themenpalette: Das Angebot reicht dabei von ausgefallenen Schmuckstücken über die Konzeption von Lifestyle-Magazinen, Animationsfilmen, Ausstellungs- und Messeständen bis hin zu Image- und Kommunikationskampagnen.

Das haptische Feingefühl ist eine der wichtigsten Sinnesempfindungen des Wahrnehmungssystems. Kristina Wirsching hat sich mit der Einzigartigkeit der haptischen Empfindung beschäftigt und ihre Recherche in subtile Schmuckstücke übersetzt. Die Arbeiten laden die Betrachter/innen auf eine Entdeckungsreise mit Fingerspitzengefühl ein. Foto: Michael Kirch
Das haptische Feingefühl ist eine der wichtigsten Sinnesempfindungen des Wahrnehmungssystems. Kristina Wirsching hat sich mit der Einzigartigkeit der haptischen Empfindung beschäftigt und ihre Recherche in subtile Schmuckstücke übersetzt. Die Arbeiten laden die Betrachter/innen auf eine Entdeckungsreise mit Fingerspitzengefühl ein. Foto: Michael Kirch
Hannah Diefenbach setzt sich in ihrer Arbeit im Bereich Applied Art and Design mit den positiven Aspekten der Vergänglichkeit des Seins auseinander und hat hierzu außergewöhnliche Objekte kreiert, die einen völlig neuen Blick auf eigentlich alltäglich bekannte Materialien eröffnen. Foto: Michael Kirch
Hannah Diefenbach setzt sich in ihrer Arbeit im Bereich Applied Art and Design mit den positiven Aspekten der Vergänglichkeit des Seins auseinander und hat hierzu außergewöhnliche Objekte kreiert, die einen völlig neuen Blick auf eigentlich alltäglich bekannte Materialien eröffnen. Foto: Michael Kirch
Alina Czeczinski hat sich in einer „Urban Design Study“ damit auseinandergesetzt, wie der Kirchplatz in der Düsseldorfer Innenstadt wieder revitalisiert werden könnte. Hierzu hat sie Szenarien aus den drei Megatrends Greenification, New Religion und Sharing Economy entwickelt und zeigt mit maßstabsgetreuen Modellen hierzu auf, wie der Platz fit für die Zukunft gemacht werden kann. Foto: Simone Fischer
Alina Czeczinski hat sich in einer „Urban Design Study“ damit auseinandergesetzt, wie der Kirchplatz in der Düsseldorfer Innenstadt wieder revitalisiert werden könnte. Hierzu hat sie Szenarien aus den drei Megatrends Greenification, New Religion und Sharing Economy entwickelt und zeigt mit maßstabsgetreuen Modellen hierzu auf, wie der Platz fit für die Zukunft gemacht werden kann. Foto: Simone Fischer
Kexin Jiang hat sich in seiner Abschlussarbeit mit psychologischen, sozialen und kulturellen Abständen beschäftigt – wobei die Ergebnisse nicht nur die Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufzeigen, sondern auch verblüffende Parallelen mit der Tierwelt beweisen. Um dies zu visualisieren, hat er verschiedene Medien zu seinen Experimenten und Erkundungen im öffentlichen Raum konzipiert. Foto: Simone Fischer
Kexin Jiang hat sich in seiner Abschlussarbeit mit psychologischen, sozialen und kulturellen Abständen beschäftigt – wobei die Ergebnisse nicht nur die Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufzeigen, sondern auch verblüffende Parallelen mit der Tierwelt beweisen. Um dies zu visualisieren, hat er verschiedene Medien zu seinen Experimenten und Erkundungen im öffentlichen Raum konzipiert. Foto: Simone Fischer
Sprache konstruiert Welt – so die These von Marie Lena Volmar. Sie vermittelt nicht nur Inhalte, sondern beeinflusst auch die Wahrnehmung, ordnet, strukturiert und prägt Perspektiven. In ihrer Arbeit hat sie eine spannende Gegenüberstellung typographisch gestalteter theoretischer Texte mit feinsinnigen Illustrationen zur sprachlichen Kommunikation entwickelt. Foto: Michael Kirch
Sprache konstruiert Welt – so die These von Marie Lena Volmar. Sie vermittelt nicht nur Inhalte, sondern beeinflusst auch die Wahrnehmung, ordnet, strukturiert und prägt Perspektiven. In ihrer Arbeit hat sie eine spannende Gegenüberstellung typographisch gestalteter theoretischer Texte mit feinsinnigen Illustrationen zur sprachlichen Kommunikation entwickelt. Foto: Michael Kirch
„Studio Marathon“ ist ein innovatives Konzept zum Thema Sport im öffentlichen Raum. Ziel der Arbeit von Larissa Rauch ist es, in einer Verbindung von Sport und Design die Bewegungsförderung in einen neuen Fokus zu setzen. Hierzu kombiniert sie Konzepte für aktuell in Planung befindliche Sportflächen mit einem Orientierungssystem für Laufstrecken. Foto: Simone Fischer
„Studio Marathon“ ist ein innovatives Konzept zum Thema Sport im öffentlichen Raum. Ziel der Arbeit von Larissa Rauch ist es, in einer Verbindung von Sport und Design die Bewegungsförderung in einen neuen Fokus zu setzen. Hierzu kombiniert sie Konzepte für aktuell in Planung befindliche Sportflächen mit einem Orientierungssystem für Laufstrecken. Foto: Simone Fischer