Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Peter Behrens School of Arts
Fachbereiche Architektur und Design
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​ Veranstaltungskalender PBSA



 

​2019

November


​07.-08. November

​​​​19:30 Uhr
​Staatliche Museen zu Berlin Kulturforum
26. EVA – Konferenz Berlin, 7.-8. November 2019

​26. EVA – Konferenz Berlin, 7.-8. November 2019
erschließen / präsentieren / kommunizieren: Videokunst der Stiftung imai im Netz
Vortrag: Dr. Kathrin Tillmanns und Lara Perski - 7. November 2019 im Block III “Bausteine des digitalen Weltmuseums” von 14:30 bis 16 Uhr
 
Auf der 26. Berliner Konferenz zu Electronic Media & Visual Arts, die dieses Jahr am 7.-8. November im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum stattfinden wird,
stellen Dr. Kathrin Tillmanns und Lara Perski das derzeitige Kooperationsprojekt der Stiftung imai und des institutes bild.medien der Hochschule Düsseldorf vor.
 
Die im Rahmen des Projektes gewonnenen Erkenntnisse über die Komplexität der Erschließung und Verschlagwortung eines multimedialen Kunstarchives werden auf der unter dem Thema
„BASED ON TRUST! Kultur in Virtueller Umgebung“ stattfindenden Konferenz mit einem internationalen Publikum geteilt. Als Teil des Netzwerks EVA International mit seinen Standorten
in Florenz, Jerusalem, Kopenhagen, London, Paris und St. Petersburg ist die Berliner Veranstaltung eine wichtige Plattform für kulturelle und wissenschaftliche europäische Kooperationen.
 
Das Kooperationsprojekt "Video Online-Archiv − erschließen / präsentieren / kommunizieren. Erschließung und Indexierung von Bewegtbilddaten der Stiftung imai“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und hat zum Ziel, die Videokunstbestände der Stiftung imai wissenschaftlich zu erschließen und als innovative Datenbank online zugänglich zu machen.
 
Die im Rahmen des Projektes mit kunst- und medienwissenschaftlichen Methoden erhobenen Daten bilden eine Grundlage für semantisch orientierte Suchoptionen.
Das Projekt hat sich die Aufgabe gestellt, ein zukunftsfähiges Medienkunstportal zu entwickeln, das wissenschaftliche, künstlerische und kuratorische Recherchen im Bereich Videokunst ermöglicht.
 
Link zur Veranstaltung: https://www.eva-berlin.de
Link zum Programm: https://www.eva-berlin.de/programm/programm-eva-2019/

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​​​11. November
​​​ ​​​19:30 Uhr
​Gebäude 6 Atrium

Gastvortrag Juan Atkins-„Respect The Sound “

Gastvortrag mit Juan Atkins und Dr. Swetlana Konkow in Zusammenarbeit mit dem Seminar „Premium Soundscapes“ von Christian Banasik, dem institut bild.medien sowie dem Festival „die digitale düsseldorf“

 

Der Vortrag „Respect The Sound“ nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch Klang und Musiktheorie. Juan Atkins präsentiert hier seine ganz persönliche Beziehung und Erfahrung in der Musikproduktion. Die vorgestellte Musiktheorie wird noch durch konkrete Live-Demonstrationen untermauert. In Kooperation mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow unterstreicht „Respect the Sound“ die grosse Bedeutung von Musik und Klang in unserem Leben und veranschaulicht wie Sound, Schallwellen, Frequenzen und Vibrationen den menschlichen Geist und Körper beeinflussen und alles miteinander durch Schwingungen verbunden ist.

 

Juan Atkins wird als der Begründer der Techno-Bewegung angesehen („The Originator“ / „The Godfather of Techno“). Mit seiner elektronischen Musik prägte er das klanglich-ästhetische Bild dieser weltweiten Entwicklung schon in den 80-ger Jahren. 1982 veröffentlichte er die Single „Clear“ unter dem Namen „Cybotron“. Die Aufnahme gilt als der erste Proto-Techno Track und beeinflusste zahlreiche KünstlerInnen über Generationen hinweg. Atkins' single "No UFOs," (1985) war einer der wegweisenden Schritte für den eigentlichen Techno-Beginn. Als Mitbegründer des legendären Detroit-Techno produziert Juan Atkins seit 35 Jahren Musik und veröffentlichte auf bekannten Labels wie Tresor, Transmat oder Metroplex. 

 

Die Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow studierte zunächst in Aachen, promovierte in Strahlenbiologie am Universitätsklinikum Essen, PostDoc Stipendiatin in Schweden am Department of Medical Biochemistry and Biophysics der Umeå University. Zur Zeit ist sie in der Robotics-Industrie eines Bioscience Unternehmens in München tätig. 

 

„Respect The Sound“- Masterclass wurde schon an Institutionen wie Berklee College, Massachusetts Institute of Technology (MIT), KHM oder SAE Institute präsentiert.

Die Veranstaltung ist öffentlich.
Eintritt frei.
 
Hochschule Düsseldorf 
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design
Münsterstr. 156
40476 Düsseldorf
 
 
Konzerthinweis:
9.11.2019, 22:00 Uhr
JUANATKINS live
post-techno-party
die digitale düsseldorf
ZAKK 
Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf


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14. November​
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​​​18:30 Uhr​​
​Bergerkirche, Berger Str. 18b, 40213 Düsseldorf​

KOLORIT: „DIGITAL OVERLOAD“

audiovisuelles konzert von studierenden der Hochschule Düsseldorf - HSD und des Institut Fuer Musik und Medien


KOLORIT— so nennt sich das soundkollektiv, das sich 2018 an der hochschule düsseldorf gegründet hat und eine plattform dafür bietet, projekte der studierenden im bereich sound und visuals vor publikum aufführen zu können. mit einem konzert unter der leitung von christian banasik präsentierte sich das kollektiv anfang des jahres erstmals der öffentlichkeit. am abend des 14.11. veranschaulicht kolorit in der bergerkirche ganz eigene interpretationen zum thema „digital overload“. so verschieden die persönlichen auffassungen zum thema sind, so verschieden sind auch die wege, dies darzustellen – von gesang über gitarrensounds, von modularen synthesizern bis hin zum pizzicato einer violine. erzeugt werden elektroakustische musik, ambient music und sound art sowie live dazu gemischte visuals. teppiche und kissen werden in der kirche ausgebreitet sein, um zum puristischen innenraum einen kontrast zu schaffen und eine gemütliche atmosphäre zu schaffen.
 
Veranstaltungsort:

Bergerkirche, Berger Str. 18b, 40213 Düsseldorf

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22. November - 18. Dezember​
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​​​22.11.-18.12.
Opening Friday 22.11.2019
​Lissabon, Gallery Reverso

NCOD in LIS (New Craft Object Design in Lisbon)

NCOD in LIS is an attractive and inspiring exhibition in Gallery Reverso in Lisbon. Curated by Herman Hermsen, this
  exhibition shows designs by recently graduates, students, alumni and teachers of the New Craft Object Design
  (NCOD) from the Peter Behrens School of Arts (PBSA) at the University of Applied Sciences Düsseldorf.
  The exhibited pieces concern a divers view on jewellery based and made in a wide variety of technics and materials;
  from analogue handmade work at the bench to computer-controlled an 3D- digital printing techniques. Conceptual
  from development processes and research are at the base of the exhibited objects.
  Herman Hermsen (NL), 2019​

www.galeriareverso.com/eng/category/exhibitions/future/​​

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25. November​
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​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.2.056

Vortrag Koln Studio

Koln Studio ist ein Design-Studio aus Madrid und arbeitet an verschiedenen Projekten in den Bereichen Kampagne, Visual Identity, Editorial Design, Digital- und Webdesign. Neben dem Ziel, innovative Lösungen zu finden, ist der spielerische Umgang und experimentelle Ansatz mit Typografie ein Markenzeichen von Koln Studio.


Daniel Fuente und Pablo Mariné gründeten Koln Studio im Jahr 2014, nachdem sie sich in ihrem Designstudium an der ESD Madrid kennenlernten. Seitdem sind sie Teil einer jungen Generation Kreativer Spaniens, einem Land ohne große Designtradition.


Aufmerksamkeit erlangten sie durch die Beauftragung der Stadtregierung Madrids, multimediale typografische Kampagnen für verschiedene Veranstaltungen und Referenden zu entwickeln. Neben weiteren kommerziellen und institutionellen Aufträgen kollaboriert Koln Studio seit seinen Anfängen mit aufstrebenden Künstlern, Fotografen und Musikern.


Einblicke in weitere Arbeiten, den Arbeitsprozess und weshalb das Studio nach der Stadt Köln benannt ist, zeigt Co-Gründer Pablo am 25. November an der HSD.


www.kolnstudio.com​

Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe Jour Fixe.

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​Dezember


​​​ ​​​​03. Dezember
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​​​20:00 Uhr
Filmwerkstatt, Birkenstraße 47 im Hinterhof
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Der Illegale Film

DI. 03.12.
 20:00 Uhr

DER ILLEGALE FILM 

D 2019 | 88 Min. | R: Claus Wischmann, Martin Baer


Öffentl. Filmvorführung mit Diskussion im Anschluss. In Anwesenheit des Regisseurs Martin Baer.
 
Der Dokumentarfilm „Der illegale Film" beschäftigt sich mit unserer heutigen Realität, die immer mehr durch mediale Bilder gestaltetet wird.
 
Die Bildproduktion ist dabei sowohl durch die neuen Geräte geprägt, mit denen das selbstverständliche Ablichten der einerseits banalen oder auch ereignisreichen Erlebnisse eines Tages zu einem enormen Anwachsen digitaler Bilddaten führt, als auch vermehrt durch Bildproduktion, die ohne unser Wissen und Einverständnis geschieht. So zum Beispiel durch „facial recognition“.
 
Dabei stellt der Film weit mehr Fragen auf als sie zu beantworten, zum Beispiel über unser Verhältnis zu Realität, verändert durch die Bilder; ob es in Ordnung ist, Menschen abzulichten, ohne ihr Wissen; wie verändert sich unser Blick, wenn sich die Bilder vor die direkten Blicken auf die Welt schieben und wie verändern wir uns, wenn die von uns gemachten Bilder uns ohne unser Wissen, und oft auch ohne direkten Kontakt mit uns selbst, bewerten und einordnen, zum Beispiel durch Artificial Intelligence Programme ?
 
Der Film ist eine Collage aus sehr unterschiedlichen Filmfragmenten und ist in seiner Aktualität von solch großer Wichtigkeit, dass wir den Regisseur des Filmes, Martin Baer, eingeladen haben, um mit ihm gemeinsam im Anschluss an die Präsentation des Filmes zu diskutieren.

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​​​​05.-12​. Dezember
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​​​verschiedene Zeiten
Filme von Studierenden beim ZEBRA Poetry Film Festival Berlin

Auch in diesesem Jahr werden wieder Filme von Studierenden,
die in Seminaren von Prof. Dr. Reiner Nachtwey und Dr. Kathrin Tillmanns entstanden sind,
auf dem Poetry Film Festival in Berlin einem internationalen Publikum präsentiert.
 
Dieses Jahr werden die Filme erstmalig in einem Panel gemeinsam
mit der HOCHSCHULE FÜR BILDENDE KÜNSTE HAMBURG präsentiert.
 
 
Folgende Filme werden zu sehen sein:
 
SO EINE WELLE LANG
Lyrik: Hugo Ernst Käufer
Film: Lisa Foppe, Justus Klann & Lucie Benavides, 4:05 min.
 
AN DIE NEUE
Lyrik: Nora Gomringer
Film: Giuliano Cammarosano & Annika Naumann, 2:44 min.
 
KEIN FEHLER IM SYSTEM
Lyrik: Eugen Gomringer
Film: Amelie Hüther & Yvonne Glöckler, 2:36 min.
 
SACHLICHE ROMANZE
Lyrik: Emil Erich Kästner
Film: Kinga Julia Trzpit & Henrique Goncalves Enge de Souza, 2:53 min.
 
HAUTE COUTURE
Lyrik: Helwig Brunner
Film: Nicole Ehrlich & Vanessa Kaatz, 2:10 min.
 
FREEZE FRAME
Lyrik: Christoph Danne
Film: Nicole Briese & Svenja Schröder, 2:18 min.
 
ZWEITE NATUR
Lyrik: Werner Söllner
Film: Cornelia Windheuser, Malina Chyla & Lara Fuchs, 2:22 min.
 
MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENKUNFT
Lyrik: Steffen Jacobs
Film: Jessica Hinz & Matthäus Kubitza, 2:40 min.
 
 
Zudem hat die Jury den Film "HAUTE COUTURE“ von Nicole Ehrlich & Vanessa Kaatz
für den internationalen Wettbewerb ausgewählt.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival gibt es seit 2002. Es war die erste und ist die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren – den Poesiefilmen. Es bietet Dichterinnen und Dichtern, Filme- und Festivalmachern aus aller Welt eine Plattform zum kreativen Austausch, zur Ideenfindung und der Begegnung mit einem breiten Publikum. Mit einem Wettbewerb, mit Filmprogrammen, Dichterlesungen, Retrospektiven, Ausstellungen, Performances, Workshops, Kolloquien, Vorträgen und einem Kinderprogramm präsentiert es in verschiedenen Sektionen die Mannigfaltigkeit des Genres Poesiefilm.
Das Festival ist seit seiner Gründung stetig gewachsen. 2018 wurden über 1.200 Einsendungen aus 97 Ländern für den Wettbewerb eingereicht. In den vergangenen Jahren war das Festival in nahezu 50 Ländern rund um den Globus zu Gast.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival 2019 findet vom 5. bis zum 8. Dezember in Berlin im Haus der Poesie statt. Es präsentiert dieses Jahr einen deutschlandweiten Wettbewerb um den besten Poesiefilm und hat einen Länderschwerpunkt UK.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival wird veranstaltet vom Haus für Poesie in Kooperation mit dem Kino in der KulturBrauerei. Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa und mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Präsentiert von taz und ASK HELMUT.
 
www.haus-fuer-poesie.org
 
https://www.haus-fuer-poesie.org/de/zebrapoetryfilmfestival/uber-uns/uber-das-festival
 
www.bildpunktmedien.eu

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10. Dezember​

​​​19:30 Uhr​​
Atrium Gebäude 6

Juan Atkins "Respect The Sound"

Das Highligt für Atkins Fans. Nachholtermin am 10. Dezember 2019:
Techno-Ikone Juan Atkins im Fachbereich Design mit „Respect The Sound“ zu Gast
 
Juan Atkin, der Begründer des Techno, holt seinen Vortrag im Fachbereich Design der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf nach. Nachdem Atkins seinen Termin im November krankheitsbedingt absagen musste, ist er am Dienstag, den 10. Dezember 2019 im Atrium des Gebäude 6, zu Gast. Gemeinsam mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow das Publikum mit auf eine Reise durch Klang und Musiktheorie.
 
Christian Banasik, Dozent für Audiovisuelles Design (Medienkomposition/Sound), freut sich sehr über den hochkarätigen Besuch und den Nachholtermin: „Nach dem großen Fanandrang und der Absage von Juan Atkins sind wir sehr froh, dass „Respect The Sound“ bei uns im Fachbereich Design nachgeholt wird. Atkinks und Dr. Swetlana Konkow nehmen die Zuhörer mit und zeigen die Bedeutung von Musik und Klang in unserem Leben. Der Vortrag ist in Zusammenarbeit mit meinem aktuellen Seminar „Premium Soundscapes“, dem institut bild.medien sowie dem Festival „die digitale düsseldorf“ entstanden.“ 
 
Juan Atkins präsentiert ab 19:30 Uhr seine ganz persönliche Beziehung und Erfahrung in der Musikproduktion. Die vorgestellte Musiktheorie wird durch konkrete Live-Demonstrationen untermauert. In Kooperation mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow unterstreicht „Respect the Sound“ die grosse Bedeutung von Musik und Klang. Sie veranschaulichen, wie Sound, Schallwellen, Frequenzen und Vibrationen den menschlichen Geist und Körper beeinflussen und alles miteinander durch Schwingungen verbindet.
 
Juan Atkins gilt als der Begründer der Techno-Bewegung. Mit seiner elektronischen Musik prägte er das klanglich-ästhetische Bild dieser weltweiten Entwicklung schon in den 80-ger Jahren. 1982 veröffentlichte er die Single „Clear“ unter dem Namen „Cybotron“. Die Aufnahme gilt als der erste Proto-Techno Track und beeinflusste zahlreiche KünstlerInnen über Generationen hinweg. Atkins' single "No UFOs," (1985) war einer der wegweisenden Schritte für den eigentlichen Techno-Beginn. Als Mitbegründer des legendären Detroit-Techno produziert Juan Atkins seit 35 Jahren Musik und veröffentlichte auf bekannten Labels wie Tresor, Transmat oder Metroplex.
 
Die Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow studierte zunächst in Aachen, promovierte in Strahlenbiologie am Universitätsklinikum Essen, PostDoc Stipendiatin in Schweden am Department of Medical Biochemistry and Biophysics der Umeå University. Zur Zeit ist sie in der Robotics-Industrie eines Bioscience Unternehmens in München tätig.
„Respect The Sound“- Masterclass wurde schon an Institutionen wie Berklee College, Massachusetts Institute of Technology (MIT), KHM oder SAE Institute präsentiert.
 
Die Veranstaltung ist öffentlich.​
Eintritt frei.
 
Veranstalter:
Hochschule Düsseldorf
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design
Münsterstr 156
40476 Düsseldorf
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11. Dezember​

​​​19:30 Uhr​​
Atrium Gebäude 6

Parzival (to go)

Der »Parzival« des Dichters Wolfram von Eschenbach ist eines der wirkungsvollsten Epen des 12. Jahrhunderts und hat zahlreiche Nachdichtungen inspiriert. Auch Tankred Dorst, der zu den rägenden Stimmen der zeitgenössischen deutschen Dramatik zählt, hat seinen »Parzival« auf Grundlage der mittelalterlichen Vorlage verfasst.

Parzival wächst in völliger Abgeschiedenheit auf. Bei der ersten Begegnung mit zwei Rittern ist es um ihn geschehen. Er will einer von ihnen werden und macht sich auf an den Hof von König Artus. Auf seinem Weg begegnet Parzival alles zum ersten Mal: Er weiß nicht, was Leben und Tod ist, was die Liebe und was »der Andere«. Parzival – der Name bedeutet übersetzt »mittendurch«! – bricht ungebremst über die Welt herein. Die Regeln der menschlichen Gesellschaft sind ihm fremd, überall hinterlässt er verbrannte Erde, zugleich ist er der Hoffnungsträger, der zum Gralskönig bestimmt ist. Auf seiner Suche wird er von Merlin, dem Zauberer, begleitet, der dafür sorgt, dass Parzival lernt: dass es unmöglich ist, schuldlos zu leben. Und dass nur derjenige Erlösung findet, der fähig ist, Mitleid zu zeigen.

Der Regisseur Robert Lehniger hat sich mit einem eigenen Format einen Namen gemacht: Die Inszenierungen »Faust (to go)« und »Nathan (to go)« waren in der ganzen Stadt unterwegs und brachten so die Magie des Theaters in Kirchen, Stadtteilzentren und Parlamente. Aufgrund der großen Beliebtheit führen wir das Format fort.


Am 11. Dezember 2019 im Atrium des Gebäude 6
Beginn: 19:30 Uhr
Eine Veranstaltung für Studierende der HSD, Anmeldung unter: florian.boddin@hs-duesseldorf.de
Eintritt frei

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​​11. Dezember​

​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.02.002
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Vortrag Dr. Anja Schürmann "InDesign als Methode? Das Fotobuch und Displays"

In ihrem Vortrag zeigt Anja Schürmann anhand von Arbeiten der Fotograf*innen Susanne Brügger, Volker Heinze und Roe Ethridge, wie durch digitale Layoutprogramme im Fotobuch das Buch als kulturelles Dispositiv selbst herausgefordert wird. Anja Schürmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am KWI Essen. Sie promovierte 2015 an der HHU Düsseldorf zur Beschreibung als kunsthistorischem Medium im 19. Jahrhundert.

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​​16. Dezember​

​​​13-17:00 Uhr​​
Raum 06.02.083​
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Videoworkshop - Das Ich als Konstrukt!

Videoworkshop - Das Ich als Konstrukt!
Montag 16.12. 13–17 Uhr
Donnerstag 19.12. 11–16 Uhr
im Raum 06.2.083 - HSD 2. Stock
 
Anmelden bei britta.wandaogo@hs-duesseldorf.de


Ausgehend von dem Film „Searching Eva“ (2019, 84 Minuten), der im Februar auf der Berlinale seine Premiere feierte, nutzen wir in einem 2 tägigen Seminar Projektion als Mittel der künstlerischen Auseinandersetzungen mit einem selbst. Der Film „Searching Eva“ kreist um die junge Protagonistin Eva Collé - queere Sex Arbeiterin, Ex- Junkie, Model, Sternzeichen Jungfrau - die ihr Leben akribisch auf einem Blog festhält und von Followern aus der der ganzen Welt dabei kommentiert wird. Schlussendlich wird die Frage aufgeworfen inwiefern eine Identität immer nur Konstruktion ist - von anderen und einem selbst.
 
Am Abend des ersten Workshop Tages sehen wir gemeinsam im Bambi: Searching Eva (inkl. Regiegespräch). Bambi - Düsseldorf - Mo 16.12.19 um 19:15https://filmkunstkinos.de/filme/searching-eva-2019/
 
Links zum Film:
 
https://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=4955
 
Der Film trägt seinen Titel zu Recht. Denn wer ist diese Frau? Und kann/soll man glauben, was da gezeigt wird?
Eva Collé ist mit 14 Jahren von zu Hause, von ihren heroinabhängigen Eltern, weg. Bis heute lebt die junge, androgyn wirkende Frau aus zwei Koffern, überall und nirgends. Sie verdingt sich abwechslungsweise als Sexarbeiterin, als Model oder Musikerin. Sie ist Genderaktivistin, engagierte Feministin und manische Bloggerin. Jedwedes Tabu ist ihr fremd und Privatsphäre eine altmodische Kategorie.


https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2019/02_programm_2019/02_filmdatenblatt_2019_201911955.html#tab=filmStills


Berlinale 2019 - Ein starker Debütfilm, der zeigt, wie eine junge Angehörige der digitalen Generation ihre fragmentierte Persönlichkeit als öffentliches Spektakel inszeniert. Identität ist für Eva wie Mode, sie kann sie nach Lust und Laune wechseln. Ein Einblick in eine Welt, in der eine Kamera selbst beim Sex überhaupt kein Problem ist. Evas Leben steht nie still, denn sie erfindet sich stets aufs Neue: als Model, als Feministin, als queere Autorin oder als selbstbestimmte Sexarbeiterin.
 
Alles sprengen - Der Film Searching Eva: ein Herausfordern von Seh-, Sprech-, Darstellungs-, und vor allem in Denkgewohnheiten!

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​​19. Dezember​

​​​16:30 Uhr​​
Fotostudio 06.E.014
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Vortrag Prof. Dr. Frieder Nake

Kurz vor Weihnachten macht uns Frieder Nake ein schönes Geschenk: Der Pionier der Computerkunst und des generativen Designs kommt zu seinem zweiten Vortrag an die PBSA. Im Rahmen des Forschungsprojekts Action Coding & Artificial Intuition von Prof. Christian Jendreiko.
Wenn das kein Zufall ist!
 
Prof. Dr. Frieder Nake
Hinter den Barrikaden des Zufalls.
Vom Rechnen und vom Fallen.
Vortrag.
 
Donnerstag, 19.12.2019
16:30 Uhr
Hörsaal: 06.02.002
 
Die Informationsästhetik war der Versuch einer radikal rationalen Ästhetik: Kunstwerke sollten vermessen und nicht bewertet werden, Maße sollten objektiven Charakters sein und die subjektive Wahrnehmung ausschließen, so weit das überhaupt möglich sein könnte. Maß die Physik doch die Temperatur in einem Raum objektiv mit einem Thermometer, gleichgültig was die im Raum Anwesenden mit ihren Körpern empfinden mochten. Warum sollte Ähnliches der Ästhetik nicht möglich sein?
Derartige Gedankengänge und Maß-Konstruktionen sollen schon eine Rolle spielen bei der hier angekündigten Erzählung. Deren Hintergrund sollen sie bilden. Aber es soll etwas schärfer werden, etwas spitzer. Das Rechnen nämlich soll sich unserer Mühen erfreuen und das Fallen der Würfel. Jeder weiß und jede, dass beim Werfen eines gewöhnlichen Würfels mal eine Sechs, mal eine Eins kommt. Manchmal aber kommen zwei Sechsen hintereinander oder gar vier oder fünf. Kann das denn sein, wenn das Zufall sein soll? Aber selbstverständlich kann das sein, weiß heute jeder. Doch so recht glauben, Hand aufs Herz!, tun wir es nicht. Irgendwie muss der Zufall zufälliger sein als drei Sechsen hintereinander.
Diese Verhältnisse möchte der Vortragende zur Sprache bringen. Er wird sogar ein klein wenig formal werden, um über Ästhetisches so sprechen zu können, wie Max Bense es wollte: Mit schärfster Präzision nämlich. Und er wird auch sagen, dass es auf einem Computer keinen Zufall geben kann, überhaupt gar keinen Zufall. Das haben wir uns aber auch schon denken können ...
Und wozu aber dann die Barrikaden? Das werden wir sehen und hören.

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​​19. Dezember​

​​​19:00 Uhr​​
Fotostudio 06.E.014
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Vortrag Andrzej Steinbach: „Reduktion – Addition – Konstruktion“

Das Lehrgebiet Fotografie lädt herzlich ein:
Andrzej Steinbach: „Reduktion – Addition – Konstruktion“
Montag, 16. Dezember 19:00 Photostudio
In seinem Vortrag wird Andrzej Steinbach seine künstlerische Arbeit und Arbeitsweise vorstellen. Dabei wird er auf seine Entwicklung von einem dokumentarischen Ansatz hin zu einer konzeptuellen Umgangsweise im „dokumentarischen Stil“ eingehen. Methoden der Reduktion und Addition sind dabei ein großer Bestandteil seiner Arbeitsweise.
Andrzej Steinbach wurde 1983 in Czarnków geboren und schloss 2013 ein Studium an der HGB Leipzig ab. 2015 richtete das Sprengel Museum Hannover mit Figur I, Figur II seine erste museale Einzelausstellung aus; viele weitere Ausstelllungen im In- und Ausland folgten, darunter dem Kunst Haus Wien, dem Kunstverein Hamburg oder dem Centre de la photographie Genf. Zuletzt veröffentlichte Steinbach das Fotobuch Der Apparat (2019).
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Die Erfindung des Jetzt“ von Prof. Mareike Foecking und Christoph Westermeier.

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2020


Januar


​​07. Januar​​

​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.E.002

Vortrag Prof. Eberhard Schlag

Partner ATELIER BRÜCKNER und HTWG Konstanz


THE POWER OF NARRATIVE SPACES – INSIGHTS
Narrative Räume können komplexe Inhalte und Botschaften in Museen, Ausstellungen und Markenräumen auf intuitive und kohärente Weise kommunizieren. Eberhard Schlag, einer der Partner von ATELIER BRÜCKNER, Stuttgart, spricht über das Potential narrativer Räume und gibt einen Einblick in die Arbeit eines der international führenden Designateliers für Museen und Ausstellungen. Die Projekte reichen von kleinen künstlerischen Arbeiten bis zu großen Museen, wie dem Grand Egyptian Museum in Kairo. Im zweiten Teil des Vortrags berichtet Eberhard Schlag anhand aktueller studentischer Projekte über seine zweite Leidenschaft, die Ausbildung einer eigenständigen, konzeptionell denkenden und inter- und transdisziplinär handelnden Gestalter-Generation an der HTWG Konstanz.


Vita:
Eberhard Schlag zeichnet als Partner und Projektleiter im ATELIER BRÜCKNER seit über 20 Jahren verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung einer Vielzahl nationaler und internationaler Architektur- und Ausstellungsprojekte für Marken und Museen. Er lehrt seit 2010 als Professor für Architektur und Design an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung HTWG Konstanz und hat dort in Kooperation mit den Studiengängen Geschichte und Informatik der Universität Konstanz und dem Studiengang Musikdesign der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen einen interdisziplinären Studienschwerpunkt zu Gestaltung im Raum aufgebaut. Er studierte Architektur an der Universität Stuttgart und im Masterprogramm des Institute of Technology (IIT) in Chicago.
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​​13.-19. Januar

​​​16-20.00 Uhr​​
Sankt Michael Kirche Köln

Experimentelle Installation LUX OVALIS

Peter Beherens School of Arts der Hochschule Düsseldorf stellt ihre experimentelle Installation LUX OVALIS während der Passagen 2020 aus
 
Ganz Köln steht vom 13. bis 19. Januar 2020 im Zeichen des Designs. Auch in der Sankt Michael Kirche im Belgischen Viertel ist eine Installation der besonderen Art zu sehen. 30 Studierende der Fachbereiche Architektur und Design der Hochschule Düsseldorf haben an diesem speziellen Ort ein künstlerisches Experiment geschaffen.
 
Die Um- und Neunutzung alltäglicher Dinge und Orte ermöglicht eine Vielzahl neuer Lesarten und Sichtweisen. Die faszinierende und facettenreiche Kulisse der Kirche Sankt Michael am Brüsseler Platz dient den jungen Architekt*innen und Designer*innen als Raum für die Umsetzung eines dreidimensionalen Werkes.
 
Unter der Leitung von Philip Behrend vom Fachbereich Architektur und Eric Fritsch vom Fachbereich Design wurde die raumgreifende zur Teilnahme animierende Installation LUX OVALIS aufgebaut. Eric Fritsch erläutert: “Für die Studierendengruppe hat das Projekt einen ganz besonderen Reiz, denn wir wollten die Kirche und Besucher als aktiven Part mit in unsere Installation involvieren. Herausgekommen ist ein 10 x 3 m großes und von innen leuchtendes ovales Regal. Bestückt ist es mit 6.000 Wasserfläschchen. Jeder Besucher kann und soll aktiv die Flaschen mit Farbe befüllen. Dadurch entsteht eine bunte Vielfalt, ein Symbol für die menschliche Diversität.“
 
Die Realisierung des Projektes erfolgte komplett in den Modellbau- und Prototypen Werkstatt der Peter Behrens Schoon of Arts.
 
Zusätzlich finden in der Woche einige Highlights statt:
 
VERNISSAGE
Dienstag, 14. Januar 2020
Von 16 bis 22 Uhr
 
KOLORIT SOUNDKOLLEKTIV
Das 2018 von Studierenden des Fachbereichs Design der Hochschule Düsseldorf gegründete Soundkollektiv bildet ein Live Ambient Music Konzert, das elektronische Musik, Sound Performance und Videoprojektion in sich vereint.
Freitag, 17. Januar 2020
Von 20 bis 23 Uhr
paradise-park.de/kolorit​
 
GIIRL
Live Konzert der Kölner Pop- und Indie-Rock-Band.
Samstag, 18. Januar 2020
Von 21 bis 22 Uhr
giirl.band​
 
Die Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf bildet rund 1.600 Studierende der Fachbereiche Architektur und Design in vier Bachelor- und fünf Master-Studiengängen sowie dem fachbereichsübergreifenden Master-Studiengang „Exhibition Design“ aus.
 
Veranstaltungsort:
Passagen vom 13. bis 19. Januar 2020
Kirche Sankt Michael
Brüsseler Platz 13-15
 
Öffnungszeiten: 16 – 20 Uhr
 
Die Veranstaltung ist öffentlich.​
Eintritt frei.


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14. Januar

​​​18:30 Uhr​​
Raum 06.E.006

Verführen statt führen

wohin? wo ist? wie weiter? andreas uebele spricht über orientierungssysteme und kommunikation im raum. anhand von beispielen, die das büro uebele für adidas, porsche und audi oder forschungszentren und krankenhäuser entworfen hat, wird erläutert, wie man nicht nur von a nach b und im besten fall auch wieder zurück kommt, sondern auch unterwegs kommuniziert: das gebäude mit den besuchern, die buchstaben mit der architektur oder das unternehmen mit den mitarbeitern.

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​​22. Januar

Tag der offenen Tür


​​​24.-25. Januar​​

​​​10-18:00 Uhr​​
Gebäude 6

Werkschau 2020 Architektur

Juhu, endlich fertig!


Rund 150 Bachelor- und Masterabsolventen der Fachbereiche Design und Architektur zeigen zur Werkschau der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf ihre Abschlussarbeiten der Studiengänge Kommunikationsdesign, New Craft Object Design, Retail Design und Exhibition Design sowie der Architektur, Innenarchitektur und Civic Design.


Zu sehen sind die Projekte am Campus an der Münsterstrasse 156 sowie an anderen Ausstellungsorten, die in ganz Düsseldorf und Umgebung verteilt sind.


Werkschau Architektur
24. Januar 2020, 10 – 18 Uhr
25. Januar 2020, 10 – 18 Uhr


Werkschau Design
7. Februar 2020, 11 – 16 Uhr
8. Februar 2020, 10 – 18 Uhr


Mehr Infos unter:
http://hsd-werkschau.de​

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​​​29. Januar​​

​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.2.056
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Jour Fixe Vortrag mit Happy Little Accidents

Happy Little Accidents is a Leipzig based graphic design studio founded by Tobias Dahl and Patrick Martin. One programmer, one freelancer and an intern from time to time complete the team. Since 2013 we’re developing visual identities, (typo)­graphic systems and individual websites for businesses, individuals, cultural and academic institutions.


In our process we try to develop a lot out of the project’s content and the client’s context and targets. We like flexible visual systems with several ingredients – starting with a strong
typography, considerate colour schemes and sometimes a certain photographic language or 3D imagery. We really care about well conceived editorial designs and love to work on sophisticated book projects. However, most of our projects at the moment cover a broader range of media, printed matter in every form, websites, exhibitions, wayfinding systems, etc.

Tobias and Patrick grew up in rural parts of Eastern Germany (Mecklenburg-Vorpommern, Thuringia). Both met at Bauhaus-University Weimar while studying Visual Communication in 2007. Early educational projects brought them together – like the editorial design for the first issue of Horizonte, an architectural magazine from Weimar. After some years abroad (Belfast, Göteborg) and internships (Karlsruhe, Stuttgart) they’ve graduated in 2012 and 2013 respectively. Their first professional project included the spatial and graphic design for an exhibition about Henry van de Velde, a Belgian architect who was head of the art school in Weimar before the Bauhaus started in 1919. Later in 2013 they’ve won the pitch for the new visual identity of Kunstfest Weimar – an annual arts festival. In 2014 the office moved to Leipzig and has been growing slowly but steadily.


https://happy-little-accidents.de/index/​


Hochschule Düsseldorf
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design, Gebäude 6
Münsterstraße 156
40476 Düsseldorf/Germany

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​​​​30. Januar​​

​​​ganztägig​
Raum folgt...

Jour FixeWorkshopmit Happy Little Accidents «Richy Rich + Trash Design» – Visual Identity Workshop

Donnerstag, 30.01.2020, ganztägig
Raum wird noch bekannt gegeben 


Workshop-Anmeldung via Mail bis Sonntag, 26.01.2020

eric.fritsch@hs-duesseldorf.de

(Teilnehmerzahl begrenzt auf 20 Workshop Teilnehmer; es sollte sich 2er-Teams bilden)

Erläuterung + Vorbereitung zum Workshop

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​Februar​


07.-08. Februar

Werkschau 2020 Design

Werkschau 2020 am Fachbereich Design

 
Zum Ende des Wintersemesters öffnet der Fachbereich Design der Peter Behrens School of Arts an der Hochschule Düsseldorf für zwei Tage wieder seine Türen und erlaubt Blicke hinter die Kulissen der aktuellen Gestalter-Szene. 110 Bachelor- und Master-Absolventen*innen aus den vier Studiengängen Kommunikationsdesign, Retail Design, New Craft Object Design und Exhibition Design zeigen den Besuchern ihre Abschlussarbeiten.
 
Werft einen Blick hinter die Kulissen der jungen Designerszene!
 
 Zu jeder vollen Stunde finden Vorträge zu unterschiedlichen Themen statt und geben den Besuchern einen Einblick in die Welt des Fachbereichs Design.
 
Wann? Freitag, 7. Februar von 11 bis 16 Uhr
Samstag, 8. Februar von 10 bis 18 Uhr
 
Wo? Hochschule Düsseldorf
Peter Behrens School of Arts, Gebäude 6
Münsterstrasse 156, 40476 Düsseldorf

Mehr Infos unter:

http://hsd-werkschau.de​

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​​16.​-20. Februar​
täglich 10-18:00 Uhr
 
Euroshop

Auf dem 600qm Messestand während der Euroshop, den die Messe dem Studiengang Retail Design alle drei Jahre kostenlos zur Verfügung stellt, präsentieren Studenten Entwürfe und Konzepte.

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