Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Peter Behrens School of Arts
Fachbereiche Architektur und Design
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​ Veranstaltungskalender PBSA



 

​2019

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September


​​19.09.-01.11.

​​​ganztägig
​​Stadtmuseum Düsseldorf

„Resonanz & Reflexion“ - Fotografische und audiovisuelle Positionen zur Musikkultur in Düsseldorf

Eine Kooperation des institut bild.medien mit dem Stadtmuseum Düsseldorf.
 
Projektraum 119

Im Projektraum 119 zeigen vier Düsseldorfer Fotografen Positionen zur „Ausgehkultur“ in Düsseldorf von den 1970er Jahren bis heute. Richard Gleim, Sven Kierst, Markus Luigs und Foto Schiko sind Fotografen, die sich in verschiedenen Jahrzehnten mit musikalischen Strömungen in Düsseldorf beschäftigen. Das Publikum, der Ort und die Musikrichtung spielen dabei wichtige Rollen. Sehr individuell stellt jeder Fotograf aus seiner Perspektive Strömungen dar. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen zeigen sich in Momentaufnahmen. Der Düsseldorfer Szenefotograf ar/gee gleim zeigt dem Publikum, dass die Punkszene reflektiert. In kleinen Räumen entlädt sich die Energie der Musik und explodiert in den Fotos. Seit den 1950er Jahren bewegt er sich erst als Musiker durch die Jazzszene, dann als Fotograf und Musikproduzent durch die deutschsprachige Musik. Sven Kierst interessiert der Augenblick, in dem sich eine Situation darstellt oder sich ihm ein besonderes Bild zeigt. Es ergeben sich Motive, die zwischen figurativer und abstrakter Bildkomposition wechseln. Sie entfernen sich dadurch von dem ursprünglichen Zustand und sind davon befreit. Markus Luigs‘ Fotos sind Artefakte von Veränderungsprozessen in Düsseldorf. Er zeigt Orte, die Vergangenes verbildlichen. Er ist in der aktuellen Düsseldorfer Musikszene unterwegs und fängt Momente ein, die komplexe Zusammenhänge visualisieren. Foto Schiko gilt als Chronist der Düsseldorfer Subkultur. Seine meist schwarz-weiß-analogen, und mit kleinsten Kompaktkameras gemachten Bilder sprechen von Musik, Freundschaft, Kunst, Katastrophen, Menschen, Heimat, Überleben und Highspeedvolumen. Die hier gezeigten großformatigen Arbeiten über den Düsseldorfer Unique Club (1995–2006) verweisen nicht nur auf einen legendären Düsseldorfer Musikclub, sondern auch auf die Menschen, die diesen Ort um die Jahrtausendwende mit Leben füllten.


Projektraum 111

Im Projektraum 111 präsentieren Studierende der Peter Behrens School of Arts der HSD aus dem Fachbereich „Audiovisuelles Design“ (Christian Banasik) Videoarbeiten mit Sound. Die Videos sind mit selbst entwickelten Techniken visuell und auditiv erlebbar. Neue Sichtweisen und Hörerlebnisse werden präsentiert. Studierende des institut bild.medien des Fachbereich Design präsentieren ihre audiovisuellen Arbeiten. Die Verschränkung von Bild und Ton nimmt dabei eine herausragende Rolle ein. Die Videoarbeiten wurden produziert von Burgund Brandt, Lisa Heldmann, Meltem Kalayci, Stephan Klatt, Sonja Koch, Alexandra Korczak, Patrick Kruse, Jonathan Rösen, Andrea Sigrist, Martin Stöckmann, Linda Weidmann und Lea Wolf.
Die hier gezeigten Werke stehen in einem dialogischen Spannungsverhältnis zwischen Bild und Sound – elektronischer Musik und konkreten Klängen – Digitalität und analoger Kunst. Sie bewegen sich innerhalb unterschiedlicher Themenkomplexe, wobei der Schwerpunkt der Ausstellung auf Reflexionen über die ästhetischen Ansätze der Ambient Music sowie einigen soziokulturellen Aspekten der in Düsseldorf gegründeten Elektro-Band DAF beruht. Die zentralen und verbindenden Elemente hierbei sind Struktur und motivische Entwicklungen, Zeit und Dichte, Bewegung und Raum, auf der visuellen und klanglichen Ebene. Die Videoarbeiten sind von Studierenden in Seminaren von Reiner Nachtwey, Christian Banasik, Anja Vormann und Kathrin Tillmanns entstanden.​


Projektraum 119

Im Projektraum 119 wird „Ausgehkultur in Düsseldorf“ von der Vergangenheit bis zur Gegenwart reflektiert und im Projektraum 111 kann aktuelle audiovisuelle Arbeit mit Zukunftsvisionen erlebt werden.


https://www.duesseldorf.de/stadtmuseum/veranstaltungen/details/newsdetail/resonanz-reflexion-fotografische-und-audiovisuelle-positionen-zur-musikkultur-in-duesseldorf.html
 
 
Ein passendes Bild findest Du in der Dropbox:
https://www.dropbox.com/sh/cixks22t8292mwd/AAB8fH9UmB4cfx5F8urzO6qVa?dl=0
 
 
2. NORSK BOK

Alljährlich begrüßt die größte Buchmesse der Welt ein anderes Land als Ehrengast. 2019 ist Norwegen eingeladen, seine Literatur und Kultur zu präsentieren – vom 16. bis zum 20. September in Frankfurt am Main und im Laufe des Jahres an vielen weiteren Orten in Deutschland. So auch ab dem 26. September um 16 Uhr zur Vernissage der Plakatausstellung NORSK BOK, das norwegische Buch, in der Bibliothek der Hochschule Düsseldorf auf dem Campus Derendorf.


WARUM PLAKAT?

Eine besondere Geste an die Gäste sind die Entwürfe junger Gestalter, die für Land und Leute und ihre Literatur Werbung machen. In meinem Social Design Seminar im Sommersemester nahmen die jüngsten Studierenden an dem Wettbewerb der Buchmesse teil.
Und um es gleich vorwegzunehmen: Keines der Plakate aus der Hochschule Düsseldorf ist über die Shortlist hinausgekommen! Wie das? Nun, die Auswahl der Jury ist so unerforschlich wie die tiefen Fjorde an Norwegens zerklüfteter Küste. Doch statt groß darüber zu räsonieren oder lange zu lamentieren, geben wir die kreativen Ideen lieber zum Besten und bitten hiermit das hochverehrte Publikum um einen persönlichen Vergleich mit den Auszeichnungen, die auf dieser Website vorgestellt werden:
www.buchmesse.de/besuchen/privatbesucher/ehrengast/plakatwettbewerb
Nichts gegen die glücklichen Gewinner! Aber werfen Sie bitte einmal einen Blick auf die kreativen Entwürfe der Düsseldorfer Studierenden, die in der Sonderbeilage der August-Ausgabe des Straßenmagazins fiftyfifty veröffentlicht wurden. Sie finden Sie unter diesem Link: NORSK BOK Katalog​​.
Vergleichen Sie selbst: Verweist das Motiv konkret auf die Themen Norwegen und Literatur? Überrascht es mit seinem kommunikativen Konzept? Spielt seine kreative Idee in künstlerisch gelungener Art und Weise mit gängigen Klischees, ohne sie platt zu bestätigen? Und spitzt es das Besondere der fremden Kultur so plakativ zu, dass man Lust darauf bekommt, sich die fremde Welt zu erlesen oder sogar einmal zu erreisen?

FARVEL!

Professor Wilfried Korfmacher
Diplom-Designer Diplom-Psychologe

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​​​​​​24. S​eptember

​​​10:00 Uhr
​Raum 06.2.006

Einführungsveranstaltung MA ED​

Wir, das sind Prof.*in Barbara Holzer, Eric Fritsch M.A., Prof. Stefan Korschildgen, Shari Paßing B.A., Prof. Uwe J. Reinhardt, Prof. Philipp Teufel, Prof.*in Viola Vahrson, Prof. Harry Vetter und Dipl.-Des. Paul Wenert freuen uns sehr die neuen Studierenden im Master-Studiengang «Exhibition Design» an der Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts, begrüßen zu dürfen.


Wir laden alle neuen Studierenden im Master ED herzlich zur Einführungsveranstaltung am Dienstag, den 24. September 2019 um 10.00 Uhr in Raum 06.2.006 ein.


Treffpunkt ist das Foyer Fachbereich Architektur + Design in Gebäude 06.


Bei einem kleinen, gemeinsamen Frühstück werden Details zum Studienverlauf und zur Struktur im Master «Exhibition Design» erläutert sowie ein paar Projekte aus dem Studium vorgestellt. Es wird eine erste Einführung in die Studienordnung geben sowie die wichtigsten Termine und Ansprechpartner vorgestellt. Zudem werden bei einem Rundgang die Räumlichkeiten (mit Fokus auf die Werkstätten und Labore der Fachbereiche Design und Architektur) gezeigt.


edi.hs-duesseldorf.de​

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​​​​​​​​27.09-18.10.

​​​ganztägig
​fifty-fifty-Galerie

Ausstellung „Draußen sein & Paradies Worringer“

Vom 27. September bis 18. Oktober in der fiftyfifty-Galerie
 
Die Ausstellung zeigt Arbeiten zu zwei verschiedenen Projekten von Studierenden des Fachbereichs Design, der Peter Behrens School of Arts, der Hochschule Düsseldorf.
 
„Paradies Worringer“ wird mit Studierenden von Professorin Anja Vormann aus dem Studiengang Kommunikationsdesign umgesetzt. Die Studierenden haben mit dem Ü-Wagen der Hochschule den Worringer Platz angesteuert, um mit den Menschen über die Stadt, Politik und Planung ins Gespräch zu kommen. Mit Foto, Film, Text und Installationen formulieren Laura Oldörp, Linda Weidmann, Lena Dreyhaupt, Stefan Klatt und Paul Schoemaker Atmosphären, Stimmungen und ideale Orte.
Hierbei sollen Planungsprozesse und die Gestaltung der Stadt für Personen geöffnet werden, die, obwohl sie dort beheimatet sind, aus allen Diskursen ausgeschlossen werden. Es geht dabei nicht nur um die Mitgestaltung der Stadt und der eigenen Lebenswelt, sondern auch um neue Perspektiven, das Sichtbarmachen des nicht Gesehenen und nicht Gesagten. Bilder dienen hier als Vermittler, um Ideen und Vorstellungen zur Sprache zu bringen. Gerade da, wo Städte im Wettbewerb um Attraktionen von wirtschaftlichen Strategien geleitet werden, am Rechner entstehen, sucht das Projekt nach einer menschlichen Perspektive der Stadt. Seit einigen Monaten setzen Studierende sich medial mit dem Worringer Platz auseinander und hinterfragen bestehende, generalisierte Bilder des Platzes.
 
Das zweite Projekt „Draußen sein“ von Stefanie Kaufmann und Janna Lichter erzählt die Geschichten von Rolli, Nicki, Uwe, Andi, Markus, Sandra, Domenico, Aline, und Timo mit ihren Höhen und Tiefen. Obdachlose sind ein präsenter Bestandteil des Stadtbildes Düsseldorfs, und doch bleiben ihre Geschichten meist im Verborgenen. Stefanie Kaufmann und Janna Lichter haben sie über zwei Jahre begleitet und aufgeschrieben, was sie zu sagen haben – über sich selbst und unsere Gesellschaft. Was treibt sie an? Was nimmt ihnen Kraft? Und warum leben in unserer reichen Gesellschaft überhaupt Menschen auf der Straße, obwohl es Hilfsangebote gibt? Die Porträtierten geben persönliche Antworten. Der Verkaufspreis geht zu 100 Prozent an Obdachlose in Düsseldorf.
 
Wir laden herzlich zur Eröffnung am Freitag, 27. September 2019, um 18 Uhr in der fiftyfifty-Galerie in Eller, Jägerstraße 15, 40231 Düsseldorf, ein. Oberbürgermeister Thomas Geisel wird ein Grußwort sprechen. Tote-Hosen-Schlagzeuger Vom Ritchie macht Musik. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend!
 
Weitere Informationen unter:
www.paradise-park.de​

www.draussensein-duesseldorf.de​

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30. S​eptember

​​​11:00 Uhr
​Raum 06.E.002

Einführungsveranstaltung MA KD


​​Oktober​


​​​​​​​​ ​​​​​​​​02.-16. Oktober

​​​18:00 Uhr
​Gebäude 6 Atrium 1. OG​

SZENOGRAPHISCHE EXPERIMENTE

Das Studio B des Exhibition Design Institute lädt sie herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Szenographische Experimente“ am Mittwoch, den 02. Oktober 2019 ab 18 Uhr in der Hochschule Düsseldorf, Peter Behrens School of Arts (Zentrales Atrium des Gebäude 6, 1. OG) ein.
Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts „Objekt und Inszenierung – Experimentelle Szenographie“ wurden Arbeiten prägender Ausstellungsgestalter*innen des frühen 20. Jahrhunderts untersucht, dekonstruiert, in raumgreifende Skulpturen übersetzt und beispielhaft weitergedacht. Im Zuge dieser Ausstellung fordern die drei Installationen auf, mit den Methoden und Gestaltungselementen von Lilly Reich, Herbert Bayer und Friedrich Kiesler zu interagieren und dabei neue Perspektiven einzunehmen.
Die Ausstellung „Szenographische Experimente“ kann bis zum 16. Oktober 2019 in Gebäude 6, in den Räumen 1.030 und 1.028 und dem Aquarium im 1. OG, von 10 bis 16 Uhr besucht und entdeckt werden.
Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, den 02. Oktober 2019, in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.
Es grüßen herzlich die Student*innen des Masterstudio B Exhibition Design:
Isabell Derenthal, Magdalena Frohn, Judith Gauß, Gulia Hericks, Marina Jötten, Gabriela Kuehnhardt-Alvarez, Olena Komarova, Karin Muzalewski, Charlotte Müller, Luisa Neumann, Anne Ossenbühl, Shari Passing, Julia Rautenhaus, Oleg Romanov, Enya Rosing, Laura Schraufstetter, Hannah Schulz, Lisa Toepfel, Maria Tsereteli, Michelle Weber, Angela Weyer sowie die betreuenden Lehrenden Prof. Dipl.-Ing. Stefan Korschildgen und Dipl.-Des. Paul Wenert

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08. Oktober

​​​16:30 Uhr
​Raum 06.2.002​

Künstlersubjekt Rockband

Nach konventioneller Auffassung wird in der europäischen Kulturgeschichte der Künstlerstatus einer Einzelperson zugesprochen.Im Vortrag von Dr. Spieß werden Überlegungen vorgestellt, die diese Position modifizieren. Es wird zu zeigen sein, dass unter historisch und technologisch veränderten Bedingungen des kooperativen künstlerischen Arbeitens die Rockband als kollektives Künstlersubjekt aufzufassen ist.


Literatur:

  • ​Ulrich Spieß
  • ​Rockbands
  • Wuppertal 2000
Dr. Ulrich Spieß ist als Lehrbeauftragter an der HSD im Bereich Hypermedia und Interaktive Systeme tätig.

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08. Oktober
​​​19:00 Uhr

​Raum 06.3.034​

Arthur Spetter und Elisa Hatton: KUNST - ZERO WASTE ART

Eröffnung und Ausstellung am Dienstag, 8.10., 19 Uhr
 
Hochschule Düsseldorf | Peter Behrens School of Arts
Gebäude 6, Raum 3.034
Raum Professor Lars Breuer

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​11. Oktober

​​​17-23:00 Uhr
​Ballhaus​

KOLORIT+

KOLORIT+ erweitert sich – Das 2018 von Studierenden der Hochschule Düsseldorf gegründete Soundkollektiv bietet nun auch außerhalb der HSD Künstler*innen aus Düsseldorf und Umgebung eine offene Plattform, um ihre Werke zu präsentieren. Das Highlight der Veranstaltung bildet ein Live Ambient Music Konzert, das elektronische Musik, Sound Performance und Videoprojektion in sich vereint. Teppiche und Kissen sorgen für eine gemütliche Atmosphäre, die es erlaubt für einen Moment dem Alltag zu entfliehen und den sphärischen Klängen zu lauschen.
 
Das Tagesprogramm bietet den Besucher*innen Einblick in Projekte aus den Bereichen Sound- und Videokunst, Fotografie und Illustration.
 
Teilnehmende Künstler*innen: Rosa Viktoria Ahlers (HSD), Joseph Baader (IMM), Yannick Benavides (IMM), Felix Berner (HSD), Valentin Dudeck (IMM), Serane Nicole Ehrlich (HSD), Matthias Erdmann (IMM), Kira Fischer (HSD), Isabella Forster (IMM), Felix Hecker (IMM), Laura Henze (HSD), Lucca (HSD), Jessica Krienke (HSD), Stephan Klatt(HSD), Lucca Naberschnig (HSD), Paul Müller Reyes (IMM), WeiWuWei Trio (IMM), Wei Xiao (HSD), Valentin Zuckmantel
 
Special Guest: Yasuko Yui (Japan).
Kuratiert und organisiert von Aexandra Korczak, Kerstin Rilke, Jonathan Rösen, Andrea Sigrist, und Lea Wolf
 
Wann? 11. Oktober 2019 von 17 bis 23 Uhr
Wo? Ballhaus Kaiserswertherstr. 380 in Düsseldorf
Der Eintritt ist frei.

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​16. Oktober

​​​Mo-Fr 08-18:00 Uhr
​Gebäude 2, 1. OG
Ankündigung und Herzliche Einladung zur Ausstellung ORDNUNG

inhouse gallery im Bereich des SSC
Gebäude 2, 1. OG
 
Die Hochschule ist Lehr-, Lern- und Arbeitswelt für viele Menschen in unterschiedlichsten Rollen und Funktionen. Mit der Einrichtung einer inhouse gallery im Bereich des SSC (Studierenden Support Center) möchte das Dezernat Studium & Lehre die Idee verfolgen, den schon vorhandenen gemeinsamen Handlungsräumen zwischen Fachbereichen und Verwaltung einen weiteren hinzuzufügen: einen Ausstellungsraum, der allen Hochschulmitgliedern und Besucherinnen bzw. Besuchern offen steht und dazu einlädt, sich mit wechselnden studentischen Arbeiten zu befassen und darüber ins Gespräch zu kommen.
 
Für die erste Umsetzung dieser Idee konnte das Dezernat Studium & Lehre das Lehrgebiet Photographie von Professorin Mareike Foecking des Fachbereichs Design gewinnen. Aus dieser Kollaboration ist eine erste Ausstellung entstanden, die ab dem 17. Oktober 2019 unter dem Titel ORDNUNG in Gebäude 2, 1. OG zu sehen ist. Studierende des Kurses Reportage-Photographie haben unter Anleitung von Nina Ditscheid und in Absprache mit einem Team des Dezernats unter Berücksichtigung der Gegebenheiten der Räumlichkeiten und ihrer Zweckbestimmung ein Ausstellungskonzept erarbeitet, dass den geschaffenen Raum – so ist es die Überzeugung der Beteiligten – optimal nutzt. Mit der Absicht, wechselnde studentische Ausstellungen in der inhouse gallery etablieren zu können, sind alle Hochschulmitglieder und Besucherinnen bzw. Besuchern herzlich eingeladen, die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des SSC (Montag bis Freitag, 08:00 - 18:00 Uhr)​ zu besuchen.

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​16. Oktober

​​​16:00 Uhr​​
​Foyer Gebäude 6
Präsentation "New Craft Object Design"

Liebe Freunde und Alumni,

im Zuge der Umbenennung unseres Studiengangs laden wir Euch herzlich zur Präsentation von "New Craft Object Design" ein.

Am 16. Oktober 2019 um 16:00 Uhr im Foyer von Gebäude 6, Münsterstraße 156, 40476 Düsseldorf

Die Präsentation wird vom 16. - 31.Oktober zu sehen sein.

Wir freuen uns darauf mit Euch anzustoßen!

Mit herzlichen Grüßen,

das gesamte OD-Team

Prof. Jantje Fleischhut, Jochen Zäh, Maryvonne Wellen, Karin Heimberg

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​16. Oktober

​​​18​:00 Uhr
​Raum 06.E.019
Vortrag Dr. Wolfgang Ullrich "Grenzgänge politischer Kunst"

Prof. Lars Breuer und Prof. Mareike Foecking / Master Studio CIVIC DESIGN laden herzlich zu dem folgenden Vortrag ein :
 
Dr. Wolfgang Ullrich
"Grenzgänge politischer Kunst"
 
16.10.2019 um 18 Uhr Gebäude 6 in Raum 06.E.019
 
Politisches Engagement ist aus zeitgenössischer Kunst kaum wegzudenken - dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen, ob es sich bei einem Projekt um Kunst oder Aktivismus handelt.
In seinem Vortrag im Rahmen des Master Studio Civic Design von Prof. Lars Breuer und Prof. Mareike Foecking wird Wolfgang Ullrich an Beispielen aufzeigen, welche Vor- und Nachteile diese Grenzgänge mit sich bringen.
 
Wolfgang Ullrich ist Autor und Kulturwissenschaftler und war 2006 - 2015 Professor für Kunstwissenschaften und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zu seinen aktuellen Publikationen zählen Siegerkunst (2016), Wahre Meisterwerke (2017) und zuletzt Selfies.

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November


​07.-08. November

​​​19:30 Uhr
​Staatliche Museen zu Berlin Kulturforum
26. EVA – Konferenz Berlin, 7.-8. November 2019

​26. EVA – Konferenz Berlin, 7.-8. November 2019
erschließen / präsentieren / kommunizieren: Videokunst der Stiftung imai im Netz
Vortrag: Dr. Kathrin Tillmanns und Lara Perski - 7. November 2019 im Block III “Bausteine des digitalen Weltmuseums” von 14:30 bis 16 Uhr
 
Auf der 26. Berliner Konferenz zu Electronic Media & Visual Arts, die dieses Jahr am 7.-8. November im Kunstgewerbemuseum am Kulturforum stattfinden wird,
stellen Dr. Kathrin Tillmanns und Lara Perski das derzeitige Kooperationsprojekt der Stiftung imai und des institutes bild.medien der Hochschule Düsseldorf vor.
 
Die im Rahmen des Projektes gewonnenen Erkenntnisse über die Komplexität der Erschließung und Verschlagwortung eines multimedialen Kunstarchives werden auf der unter dem Thema
„BASED ON TRUST! Kultur in Virtueller Umgebung“ stattfindenden Konferenz mit einem internationalen Publikum geteilt. Als Teil des Netzwerks EVA International mit seinen Standorten
in Florenz, Jerusalem, Kopenhagen, London, Paris und St. Petersburg ist die Berliner Veranstaltung eine wichtige Plattform für kulturelle und wissenschaftliche europäische Kooperationen.
 
Das Kooperationsprojekt "Video Online-Archiv − erschließen / präsentieren / kommunizieren. Erschließung und Indexierung von Bewegtbilddaten der Stiftung imai“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und hat zum Ziel, die Videokunstbestände der Stiftung imai wissenschaftlich zu erschließen und als innovative Datenbank online zugänglich zu machen.
 
Die im Rahmen des Projektes mit kunst- und medienwissenschaftlichen Methoden erhobenen Daten bilden eine Grundlage für semantisch orientierte Suchoptionen.
Das Projekt hat sich die Aufgabe gestellt, ein zukunftsfähiges Medienkunstportal zu entwickeln, das wissenschaftliche, künstlerische und kuratorische Recherchen im Bereich Videokunst ermöglicht.
 
Link zur Veranstaltung: https://www.eva-berlin.de
Link zum Programm: https://www.eva-berlin.de/programm/programm-eva-2019/

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​​​11. November
​​​ ​​​19:30 Uhr
​Gebäude 6 Atrium

Gastvortrag Juan Atkins-„Respect The Sound “

Gastvortrag mit Juan Atkins und Dr. Swetlana Konkow in Zusammenarbeit mit dem Seminar „Premium Soundscapes“ von Christian Banasik, dem institut bild.medien sowie dem Festival „die digitale düsseldorf“

 

Der Vortrag „Respect The Sound“ nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch Klang und Musiktheorie. Juan Atkins präsentiert hier seine ganz persönliche Beziehung und Erfahrung in der Musikproduktion. Die vorgestellte Musiktheorie wird noch durch konkrete Live-Demonstrationen untermauert. In Kooperation mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow unterstreicht „Respect the Sound“ die grosse Bedeutung von Musik und Klang in unserem Leben und veranschaulicht wie Sound, Schallwellen, Frequenzen und Vibrationen den menschlichen Geist und Körper beeinflussen und alles miteinander durch Schwingungen verbunden ist.

 

Juan Atkins wird als der Begründer der Techno-Bewegung angesehen („The Originator“ / „The Godfather of Techno“). Mit seiner elektronischen Musik prägte er das klanglich-ästhetische Bild dieser weltweiten Entwicklung schon in den 80-ger Jahren. 1982 veröffentlichte er die Single „Clear“ unter dem Namen „Cybotron“. Die Aufnahme gilt als der erste Proto-Techno Track und beeinflusste zahlreiche KünstlerInnen über Generationen hinweg. Atkins' single "No UFOs," (1985) war einer der wegweisenden Schritte für den eigentlichen Techno-Beginn. Als Mitbegründer des legendären Detroit-Techno produziert Juan Atkins seit 35 Jahren Musik und veröffentlichte auf bekannten Labels wie Tresor, Transmat oder Metroplex. 

 

Die Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow studierte zunächst in Aachen, promovierte in Strahlenbiologie am Universitätsklinikum Essen, PostDoc Stipendiatin in Schweden am Department of Medical Biochemistry and Biophysics der Umeå University. Zur Zeit ist sie in der Robotics-Industrie eines Bioscience Unternehmens in München tätig. 

 

„Respect The Sound“- Masterclass wurde schon an Institutionen wie Berklee College, Massachusetts Institute of Technology (MIT), KHM oder SAE Institute präsentiert.

Die Veranstaltung ist öffentlich.
Eintritt frei.
 
Hochschule Düsseldorf 
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design
Münsterstr. 156
40476 Düsseldorf
 
 
Konzerthinweis:
9.11.2019, 22:00 Uhr
JUANATKINS live
post-techno-party
die digitale düsseldorf
ZAKK 
Fichtenstraße 40
40233 Düsseldorf


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14. November​
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​​​18:30 Uhr​​
​Bergerkirche, Berger Str. 18b, 40213 Düsseldorf​

KOLORIT: „DIGITAL OVERLOAD“

audiovisuelles konzert von studierenden der Hochschule Düsseldorf - HSD und des Institut Fuer Musik und Medien


KOLORIT— so nennt sich das soundkollektiv, das sich 2018 an der hochschule düsseldorf gegründet hat und eine plattform dafür bietet, projekte der studierenden im bereich sound und visuals vor publikum aufführen zu können. mit einem konzert unter der leitung von christian banasik präsentierte sich das kollektiv anfang des jahres erstmals der öffentlichkeit. am abend des 14.11. veranschaulicht kolorit in der bergerkirche ganz eigene interpretationen zum thema „digital overload“. so verschieden die persönlichen auffassungen zum thema sind, so verschieden sind auch die wege, dies darzustellen – von gesang über gitarrensounds, von modularen synthesizern bis hin zum pizzicato einer violine. erzeugt werden elektroakustische musik, ambient music und sound art sowie live dazu gemischte visuals. teppiche und kissen werden in der kirche ausgebreitet sein, um zum puristischen innenraum einen kontrast zu schaffen und eine gemütliche atmosphäre zu schaffen.
 
Veranstaltungsort:

Bergerkirche, Berger Str. 18b, 40213 Düsseldorf

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22. November - 18. Dezember​
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​​​22.11.-18.12.
Opening Friday 22.11.2019
​Lissabon, Gallery Reverso

NCOD in LIS (New Craft Object Design in Lisbon)

NCOD in LIS is an attractive and inspiring exhibition in Gallery Reverso in Lisbon. Curated by Herman Hermsen, this
  exhibition shows designs by recently graduates, students, alumni and teachers of the New Craft Object Design
  (NCOD) from the Peter Behrens School of Arts (PBSA) at the University of Applied Sciences Düsseldorf.
  The exhibited pieces concern a divers view on jewellery based and made in a wide variety of technics and materials;
  from analogue handmade work at the bench to computer-controlled an 3D- digital printing techniques. Conceptual
  from development processes and research are at the base of the exhibited objects.
  Herman Hermsen (NL), 2019​

www.galeriareverso.com/eng/category/exhibitions/future/​​

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25. November​
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​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.2.056

Vortrag Koln Studio

Koln Studio ist ein Design-Studio aus Madrid und arbeitet an verschiedenen Projekten in den Bereichen Kampagne, Visual Identity, Editorial Design, Digital- und Webdesign. Neben dem Ziel, innovative Lösungen zu finden, ist der spielerische Umgang und experimentelle Ansatz mit Typografie ein Markenzeichen von Koln Studio.


Daniel Fuente und Pablo Mariné gründeten Koln Studio im Jahr 2014, nachdem sie sich in ihrem Designstudium an der ESD Madrid kennenlernten. Seitdem sind sie Teil einer jungen Generation Kreativer Spaniens, einem Land ohne große Designtradition.


Aufmerksamkeit erlangten sie durch die Beauftragung der Stadtregierung Madrids, multimediale typografische Kampagnen für verschiedene Veranstaltungen und Referenden zu entwickeln. Neben weiteren kommerziellen und institutionellen Aufträgen kollaboriert Koln Studio seit seinen Anfängen mit aufstrebenden Künstlern, Fotografen und Musikern.


Einblicke in weitere Arbeiten, den Arbeitsprozess und weshalb das Studio nach der Stadt Köln benannt ist, zeigt Co-Gründer Pablo am 25. November an der HSD.


www.kolnstudio.com​

Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe Jour Fixe.

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​Dezember


​​​ ​​​​03. Dezember
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​​​20:00 Uhr
Filmwerkstatt, Birkenstraße 47 im Hinterhof
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Der Illegale Film

DI. 03.12.
 20:00 Uhr

DER ILLEGALE FILM 

D 2019 | 88 Min. | R: Claus Wischmann, Martin Baer


Öffentl. Filmvorführung mit Diskussion im Anschluss. In Anwesenheit des Regisseurs Martin Baer.
 
Der Dokumentarfilm „Der illegale Film" beschäftigt sich mit unserer heutigen Realität, die immer mehr durch mediale Bilder gestaltetet wird.
 
Die Bildproduktion ist dabei sowohl durch die neuen Geräte geprägt, mit denen das selbstverständliche Ablichten der einerseits banalen oder auch ereignisreichen Erlebnisse eines Tages zu einem enormen Anwachsen digitaler Bilddaten führt, als auch vermehrt durch Bildproduktion, die ohne unser Wissen und Einverständnis geschieht. So zum Beispiel durch „facial recognition“.
 
Dabei stellt der Film weit mehr Fragen auf als sie zu beantworten, zum Beispiel über unser Verhältnis zu Realität, verändert durch die Bilder; ob es in Ordnung ist, Menschen abzulichten, ohne ihr Wissen; wie verändert sich unser Blick, wenn sich die Bilder vor die direkten Blicken auf die Welt schieben und wie verändern wir uns, wenn die von uns gemachten Bilder uns ohne unser Wissen, und oft auch ohne direkten Kontakt mit uns selbst, bewerten und einordnen, zum Beispiel durch Artificial Intelligence Programme ?
 
Der Film ist eine Collage aus sehr unterschiedlichen Filmfragmenten und ist in seiner Aktualität von solch großer Wichtigkeit, dass wir den Regisseur des Filmes, Martin Baer, eingeladen haben, um mit ihm gemeinsam im Anschluss an die Präsentation des Filmes zu diskutieren.

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​​​​05.-12​. Dezember
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​​​verschiedene Zeiten
Filme von Studierenden beim ZEBRA Poetry Film Festival Berlin

Auch in diesesem Jahr werden wieder Filme von Studierenden,
die in Seminaren von Prof. Dr. Reiner Nachtwey und Dr. Kathrin Tillmanns entstanden sind,
auf dem Poetry Film Festival in Berlin einem internationalen Publikum präsentiert.
 
Dieses Jahr werden die Filme erstmalig in einem Panel gemeinsam
mit der HOCHSCHULE FÜR BILDENDE KÜNSTE HAMBURG präsentiert.
 
 
Folgende Filme werden zu sehen sein:
 
SO EINE WELLE LANG
Lyrik: Hugo Ernst Käufer
Film: Lisa Foppe, Justus Klann & Lucie Benavides, 4:05 min.
 
AN DIE NEUE
Lyrik: Nora Gomringer
Film: Giuliano Cammarosano & Annika Naumann, 2:44 min.
 
KEIN FEHLER IM SYSTEM
Lyrik: Eugen Gomringer
Film: Amelie Hüther & Yvonne Glöckler, 2:36 min.
 
SACHLICHE ROMANZE
Lyrik: Emil Erich Kästner
Film: Kinga Julia Trzpit & Henrique Goncalves Enge de Souza, 2:53 min.
 
HAUTE COUTURE
Lyrik: Helwig Brunner
Film: Nicole Ehrlich & Vanessa Kaatz, 2:10 min.
 
FREEZE FRAME
Lyrik: Christoph Danne
Film: Nicole Briese & Svenja Schröder, 2:18 min.
 
ZWEITE NATUR
Lyrik: Werner Söllner
Film: Cornelia Windheuser, Malina Chyla & Lara Fuchs, 2:22 min.
 
MÖGLICHKEITEN DER ZUSAMMENKUNFT
Lyrik: Steffen Jacobs
Film: Jessica Hinz & Matthäus Kubitza, 2:40 min.
 
 
Zudem hat die Jury den Film "HAUTE COUTURE“ von Nicole Ehrlich & Vanessa Kaatz
für den internationalen Wettbewerb ausgewählt.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival gibt es seit 2002. Es war die erste und ist die größte internationale Plattform für Kurzfilme, die auf Gedichten basieren – den Poesiefilmen. Es bietet Dichterinnen und Dichtern, Filme- und Festivalmachern aus aller Welt eine Plattform zum kreativen Austausch, zur Ideenfindung und der Begegnung mit einem breiten Publikum. Mit einem Wettbewerb, mit Filmprogrammen, Dichterlesungen, Retrospektiven, Ausstellungen, Performances, Workshops, Kolloquien, Vorträgen und einem Kinderprogramm präsentiert es in verschiedenen Sektionen die Mannigfaltigkeit des Genres Poesiefilm.
Das Festival ist seit seiner Gründung stetig gewachsen. 2018 wurden über 1.200 Einsendungen aus 97 Ländern für den Wettbewerb eingereicht. In den vergangenen Jahren war das Festival in nahezu 50 Ländern rund um den Globus zu Gast.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival 2019 findet vom 5. bis zum 8. Dezember in Berlin im Haus der Poesie statt. Es präsentiert dieses Jahr einen deutschlandweiten Wettbewerb um den besten Poesiefilm und hat einen Länderschwerpunkt UK.
 
Das ZEBRA Poetry Film Festival wird veranstaltet vom Haus für Poesie in Kooperation mit dem Kino in der KulturBrauerei. Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa und mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts. Präsentiert von taz und ASK HELMUT.
 
www.haus-fuer-poesie.org
 
https://www.haus-fuer-poesie.org/de/zebrapoetryfilmfestival/uber-uns/uber-das-festival
 
www.bildpunktmedien.eu

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10. Dezember​

​​​19:30 Uhr​​
Atrium Gebäude 6

Juan Atkins "Respect The Sound"

Das Highligt für Atkins Fans. Nachholtermin am 10. Dezember 2019:
Techno-Ikone Juan Atkins im Fachbereich Design mit „Respect The Sound“ zu Gast
 
Juan Atkin, der Begründer des Techno, holt seinen Vortrag im Fachbereich Design der Peter Behrens School of Arts der Hochschule Düsseldorf nach. Nachdem Atkins seinen Termin im November krankheitsbedingt absagen musste, ist er am Dienstag, den 10. Dezember 2019 im Atrium des Gebäude 6, zu Gast. Gemeinsam mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow das Publikum mit auf eine Reise durch Klang und Musiktheorie.
 
Christian Banasik, Dozent für Audiovisuelles Design (Medienkomposition/Sound), freut sich sehr über den hochkarätigen Besuch und den Nachholtermin: „Nach dem großen Fanandrang und der Absage von Juan Atkins sind wir sehr froh, dass „Respect The Sound“ bei uns im Fachbereich Design nachgeholt wird. Atkinks und Dr. Swetlana Konkow nehmen die Zuhörer mit und zeigen die Bedeutung von Musik und Klang in unserem Leben. Der Vortrag ist in Zusammenarbeit mit meinem aktuellen Seminar „Premium Soundscapes“, dem institut bild.medien sowie dem Festival „die digitale düsseldorf“ entstanden.“ 
 
Juan Atkins präsentiert ab 19:30 Uhr seine ganz persönliche Beziehung und Erfahrung in der Musikproduktion. Die vorgestellte Musiktheorie wird durch konkrete Live-Demonstrationen untermauert. In Kooperation mit der Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow unterstreicht „Respect the Sound“ die grosse Bedeutung von Musik und Klang. Sie veranschaulichen, wie Sound, Schallwellen, Frequenzen und Vibrationen den menschlichen Geist und Körper beeinflussen und alles miteinander durch Schwingungen verbindet.
 
Juan Atkins gilt als der Begründer der Techno-Bewegung. Mit seiner elektronischen Musik prägte er das klanglich-ästhetische Bild dieser weltweiten Entwicklung schon in den 80-ger Jahren. 1982 veröffentlichte er die Single „Clear“ unter dem Namen „Cybotron“. Die Aufnahme gilt als der erste Proto-Techno Track und beeinflusste zahlreiche KünstlerInnen über Generationen hinweg. Atkins' single "No UFOs," (1985) war einer der wegweisenden Schritte für den eigentlichen Techno-Beginn. Als Mitbegründer des legendären Detroit-Techno produziert Juan Atkins seit 35 Jahren Musik und veröffentlichte auf bekannten Labels wie Tresor, Transmat oder Metroplex.
 
Die Molekularbiologin Dr. Swetlana Konkow studierte zunächst in Aachen, promovierte in Strahlenbiologie am Universitätsklinikum Essen, PostDoc Stipendiatin in Schweden am Department of Medical Biochemistry and Biophysics der Umeå University. Zur Zeit ist sie in der Robotics-Industrie eines Bioscience Unternehmens in München tätig.
„Respect The Sound“- Masterclass wurde schon an Institutionen wie Berklee College, Massachusetts Institute of Technology (MIT), KHM oder SAE Institute präsentiert.
 
Die Veranstaltung ist öffentlich.​
Eintritt frei.
 
Veranstalter:
Hochschule Düsseldorf
Peter Behrens School of Arts
Fachbereich Design
Münsterstr 156
40476 Düsseldorf
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11. Dezember​

​​​19:30 Uhr​​
Atrium Gebäude 6

Parzival (to go)

Der »Parzival« des Dichters Wolfram von Eschenbach ist eines der wirkungsvollsten Epen des 12. Jahrhunderts und hat zahlreiche Nachdichtungen inspiriert. Auch Tankred Dorst, der zu den rägenden Stimmen der zeitgenössischen deutschen Dramatik zählt, hat seinen »Parzival« auf Grundlage der mittelalterlichen Vorlage verfasst.

Parzival wächst in völliger Abgeschiedenheit auf. Bei der ersten Begegnung mit zwei Rittern ist es um ihn geschehen. Er will einer von ihnen werden und macht sich auf an den Hof von König Artus. Auf seinem Weg begegnet Parzival alles zum ersten Mal: Er weiß nicht, was Leben und Tod ist, was die Liebe und was »der Andere«. Parzival – der Name bedeutet übersetzt »mittendurch«! – bricht ungebremst über die Welt herein. Die Regeln der menschlichen Gesellschaft sind ihm fremd, überall hinterlässt er verbrannte Erde, zugleich ist er der Hoffnungsträger, der zum Gralskönig bestimmt ist. Auf seiner Suche wird er von Merlin, dem Zauberer, begleitet, der dafür sorgt, dass Parzival lernt: dass es unmöglich ist, schuldlos zu leben. Und dass nur derjenige Erlösung findet, der fähig ist, Mitleid zu zeigen.

Der Regisseur Robert Lehniger hat sich mit einem eigenen Format einen Namen gemacht: Die Inszenierungen »Faust (to go)« und »Nathan (to go)« waren in der ganzen Stadt unterwegs und brachten so die Magie des Theaters in Kirchen, Stadtteilzentren und Parlamente. Aufgrund der großen Beliebtheit führen wir das Format fort.


Am 11. Dezember 2019 im Atrium des Gebäude 6
Beginn: 19:30 Uhr
Eine Veranstaltung für Studierende der HSD, Anmeldung unter: florian.boddin@hs-duesseldorf.de
Eintritt frei

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​​11. Dezember​

​​​18:00 Uhr​​
Raum 06.02.002
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Vortrag Dr. Anja Schürmann "InDesign als Methode? Das Fotobuch und Displays"

In ihrem Vortrag zeigt Anja Schürmann anhand von Arbeiten der Fotograf*innen Susanne Brügger, Volker Heinze und Roe Ethridge, wie durch digitale Layoutprogramme im Fotobuch das Buch als kulturelles Dispositiv selbst herausgefordert wird. Anja Schürmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am KWI Essen. Sie promovierte 2015 an der HHU Düsseldorf zur Beschreibung als kunsthistorischem Medium im 19. Jahrhundert.

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​​16. Dezember​

​​​13-17:00 Uhr​​
Raum 06.02.083​
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Videoworkshop - Das Ich als Konstrukt!

Videoworkshop - Das Ich als Konstrukt!
Montag 16.12. 13–17 Uhr
Donnerstag 19.12. 11–16 Uhr
im Raum 06.2.083 - HSD 2. Stock
 
Anmelden bei britta.wandaogo@hs-duesseldorf.de


Ausgehend von dem Film „Searching Eva“ (2019, 84 Minuten), der im Februar auf der Berlinale seine Premiere feierte, nutzen wir in einem 2 tägigen Seminar Projektion als Mittel der künstlerischen Auseinandersetzungen mit einem selbst. Der Film „Searching Eva“ kreist um die junge Protagonistin Eva Collé - queere Sex Arbeiterin, Ex- Junkie, Model, Sternzeichen Jungfrau - die ihr Leben akribisch auf einem Blog festhält und von Followern aus der der ganzen Welt dabei kommentiert wird. Schlussendlich wird die Frage aufgeworfen inwiefern eine Identität immer nur Konstruktion ist - von anderen und einem selbst.
 
Am Abend des ersten Workshop Tages sehen wir gemeinsam im Bambi: Searching Eva (inkl. Regiegespräch). Bambi - Düsseldorf - Mo 16.12.19 um 19:15 https://filmkunstkinos.de/filme/searching-eva-2019/
 
Links zum Film:
 
https://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=4955
 
Der Film trägt seinen Titel zu Recht. Denn wer ist diese Frau? Und kann/soll man glauben, was da gezeigt wird?
Eva Collé ist mit 14 Jahren von zu Hause, von ihren heroinabhängigen Eltern, weg. Bis heute lebt die junge, androgyn wirkende Frau aus zwei Koffern, überall und nirgends. Sie verdingt sich abwechslungsweise als Sexarbeiterin, als Model oder Musikerin. Sie ist Genderaktivistin, engagierte Feministin und manische Bloggerin. Jedwedes Tabu ist ihr fremd und Privatsphäre eine altmodische Kategorie.


https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2019/02_programm_2019/02_filmdatenblatt_2019_201911955.html#tab=filmStills


Berlinale 2019 - Ein starker Debütfilm, der zeigt, wie eine junge Angehörige der digitalen Generation ihre fragmentierte Persönlichkeit als öffentliches Spektakel inszeniert. Identität ist für Eva wie Mode, sie kann sie nach Lust und Laune wechseln. Ein Einblick in eine Welt, in der eine Kamera selbst beim Sex überhaupt kein Problem ist. Evas Leben steht nie still, denn sie erfindet sich stets aufs Neue: als Model, als Feministin, als queere Autorin oder als selbstbestimmte Sexarbeiterin.
 
Alles sprengen - Der Film Searching Eva: ein Herausfordern von Seh-, Sprech-, Darstellungs-, und vor allem in Denkgewohnheiten!

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​​19. Dezember​

​​​16:30 Uhr​​
Fotostudio 06.E.014
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Vortrag Prof. Dr. Frieder Nake

Kurz vor Weihnachten macht uns Frieder Nake ein schönes Geschenk: Der Pionier der Computerkunst und des generativen Designs kommt zu seinem zweiten Vortrag an die PBSA. Im Rahmen des Forschungsprojekts Action Coding & Artificial Intuition von Prof. Christian Jendreiko.
Wenn das kein Zufall ist!
 
Prof. Dr. Frieder Nake
Hinter den Barrikaden des Zufalls.
Vom Rechnen und vom Fallen.
Vortrag.
 
Donnerstag, 19.12.2019
16:30 Uhr
Hörsaal: 06.02.002
 
Die Informationsästhetik war der Versuch einer radikal rationalen Ästhetik: Kunstwerke sollten vermessen und nicht bewertet werden, Maße sollten objektiven Charakters sein und die subjektive Wahrnehmung ausschließen, so weit das überhaupt möglich sein könnte. Maß die Physik doch die Temperatur in einem Raum objektiv mit einem Thermometer, gleichgültig was die im Raum Anwesenden mit ihren Körpern empfinden mochten. Warum sollte Ähnliches der Ästhetik nicht möglich sein?
Derartige Gedankengänge und Maß-Konstruktionen sollen schon eine Rolle spielen bei der hier angekündigten Erzählung. Deren Hintergrund sollen sie bilden. Aber es soll etwas schärfer werden, etwas spitzer. Das Rechnen nämlich soll sich unserer Mühen erfreuen und das Fallen der Würfel. Jeder weiß und jede, dass beim Werfen eines gewöhnlichen Würfels mal eine Sechs, mal eine Eins kommt. Manchmal aber kommen zwei Sechsen hintereinander oder gar vier oder fünf. Kann das denn sein, wenn das Zufall sein soll? Aber selbstverständlich kann das sein, weiß heute jeder. Doch so recht glauben, Hand aufs Herz!, tun wir es nicht. Irgendwie muss der Zufall zufälliger sein als drei Sechsen hintereinander.
Diese Verhältnisse möchte der Vortragende zur Sprache bringen. Er wird sogar ein klein wenig formal werden, um über Ästhetisches so sprechen zu können, wie Max Bense es wollte: Mit schärfster Präzision nämlich. Und er wird auch sagen, dass es auf einem Computer keinen Zufall geben kann, überhaupt gar keinen Zufall. Das haben wir uns aber auch schon denken können ...
Und wozu aber dann die Barrikaden? Das werden wir sehen und hören.

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​​19. Dezember​

​​​19:00 Uhr​​
Fotostudio 06.E.014
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Vortrag Andrzej Steinbach: „Reduktion – Addition – Konstruktion“

Das Lehrgebiet Fotografie lädt herzlich ein:
Andrzej Steinbach: „Reduktion – Addition – Konstruktion“
Montag, 16. Dezember 19:00 Photostudio
In seinem Vortrag wird Andrzej Steinbach seine künstlerische Arbeit und Arbeitsweise vorstellen. Dabei wird er auf seine Entwicklung von einem dokumentarischen Ansatz hin zu einer konzeptuellen Umgangsweise im „dokumentarischen Stil“ eingehen. Methoden der Reduktion und Addition sind dabei ein großer Bestandteil seiner Arbeitsweise.
Andrzej Steinbach wurde 1983 in Czarnków geboren und schloss 2013 ein Studium an der HGB Leipzig ab. 2015 richtete das Sprengel Museum Hannover mit Figur I, Figur II seine erste museale Einzelausstellung aus; viele weitere Ausstelllungen im In- und Ausland folgten, darunter dem Kunst Haus Wien, dem Kunstverein Hamburg oder dem Centre de la photographie Genf. Zuletzt veröffentlichte Steinbach das Fotobuch Der Apparat (2019).
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Die Erfindung des Jetzt“ von Prof. Mareike Foecking und Christoph Westermeier.

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2020


Januar


​​22. Januar

Tag der offenen Tür



​Februar​


07.-08. Februar

Werkschau

Infos folgen...

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​​16.​-20. Februar​
täglich 10-18:00 Uhr
 
Euroshop

Auf dem 600qm Messestand während der Euroshop, den die Messe dem Studiengang Retail Design alle drei Jahre kostenlos zur Verfügung stellt, präsentieren Studenten Entwürfe und Konzepte.

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